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ZUSAMMEN- FASSUNG
Hämophilie- Kranke (Bluter) wurden in den Vereinigten
Staaten, Latein Amerika, Europa, Asien, im Mittleren Osten
und in Afrika mit verunreinigten Blutprodukten infiziert.
Lieff Cabraser repräsentiert Klienten auf der ganzen
Welt in Prozessen, die bei amerikanischen Gerichten eingereicht werden, gegen
amerikanische Blutprodukt hersteller, die verunreinigte Blutprodukte in den Vereinigten
Staaten verkauften und weltweit exportierten. |
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| Wir untersuchen Blutfaktorprodukte und das
Geschäftsverhalten von amerikanischen Blutprodukt
herstellern in den folgenden Ländern: |
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Argentinien |
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Österreich |
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Brasilien
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Chile |
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Kolumbien |
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Costa-Rica |
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Dänemark
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Deutschland
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Honduras |
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Hong-Kong |
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Israel |
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Italien
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Neuseeland |
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Nigeria |
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Norwegen |
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Panama |
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Peru |
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Südafrika |
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Schweden |
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Taiwan |
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Vereinigtes
Königreich |
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Venezuela |
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Einführung:
Hämophilie-Prozess |
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Die Firma Lieff Cabraser Heimann & Bernstein, LLP repräsentiert
Hämophilie-Kranke (Bluter), oder deren Hinterbliebene
und Erben weltweit, die von Anfang bis Mitte 1980 von amerikanischen
Firmen hergestellte Blutprodukte erhielten. Diese Blutprodukte
waren als Konzentratfaktoren, Faktor VIII ("Blutgerinnungsfaktor"
oder "AHF" (antihemophilic factor)) und Faktor IX
bekannt und wurden in den Vereinigten Staaten hergestellt
und verkauft sowie weltweit exportiert. Diese Blutprodukte
waren als Blutgerinnungsfaktor oder "Faktor VIII"
und "Faktor IX" allgemein bekannt. |
Wir werden weiterhin mit unseren
aktuellen Rechtsstreitigkeiten. Allerdings sind
wir nicht akzeptieren neue Kunden in diesen Fällen.
Juni
2005 - klicken Sie hier
für aktuelle Informationen zum Fall
März 2005 - klicken
Sie hier für aktuelle Informationen zum
Fall
November 2004 - klicken
Sie hier für aktuelle Informationen zum
Fall
August 2004 - Klicken Sie hier
für Neuigkeiten zum Fall |
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| Die
Kläger wurden angeblich durch mit Viren infizierte
Faktor VIII und IX Blutprodukte mit dem HIVund/oder
Häpatitis C ("HCV") infiziert.
Lieff Cabraser repräsentiert alle Bluter,
die: |
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- außerhalb
der Vereinigten Staaten leben und mit HIV und/oder HCV
infiziert wurden, und
- innerhalb
der Vereinigten Staaten leben und mit HCV infiziert wurden,
aber nicht gleichzeitig mit HIV.
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| Die
Klage |
| Vier
grosse Firmen waren nach dem Jahre 1978 an der Herstellung
und dem Verkauf von Faktor VIII und IX Blutprodukten beteiligt:
das Pharmaunternehmen Armour, die Firma Bayer mit ihrer Biologischen
Abteilung Cutter, das Gesundheits-fürsorge-unternehmen
Baxter mit seiner Pharmazeutischen Abteilung Hyland und das
Therapeutikunternehmen Alpha. Diese Firmen waren oder sind
die Angeklagten in diversen Prozessen. |
| Die
Kläger behaupten, dass diese Firmen Blutfaktorprodukte
herstellten und als vorteilhafte Medizin verkauften, obwohl
sie mit HIV und/oder HCV infiziert waren und dadurch weltweit
Masseninfektionen und/oder den Tod von tausenden von Blutern
verursachten. |
| Man
nimmt an, dass drei dieser Firmen, Alpha Baxter und Cutter,
Blutspender aus risikoreichen Bevölkerungsgrupppen für
den Erwerb von Blutplasma zur Herstellung von Faktor VIII
und IX Blutprodukten rekrutierten und bezahlten, unter anderem
Gefangene, Drogenabhängige, und Blutspendezentralen mit
vorwiegend homosexuellen Blutspendern. Die Kläger behaupten,
dass diese Firmen versäumten mit viraler Hepatitis vorbelastete
Blutspender auszuschließen, was gesetzlich vorgeschrieben
ist. Hepatitistests hätten die Wahrscheinlichkeit dass
HIV und/oder HCV verunreinigtes Blutplasma in die Plasma-Sammelstellen
gelangt wesentlich reduziert. |
| Weiterhin
behaupten die Kläger, dass die angeklagten Firmen in
vielen Fällen betrügerisch handelten und Regierungsbeamten
und der Öffentlichkeit vortäuschten dass Faktor
VIII und IX ungefährlich seien und sie im Glauben ließen,
dass sie ernsthafte, langwierige und effektive Anstrengungen
unternommen hätten um das Risiko einer Ansteckung von
Blutern an AIDS und HCV zu minimieren. |
| Die
Kläger behaupten, dass die angeklagten Firmen zwischen
July 1982, als die ersten Beweise auftauchten, dass Bluter
an AIDS starben, bis Ende 1985 vereint im Eigeninteresse handelten,
um den Widerruf von Faktor VIII und IX zu vermeiden. Sie versäumten
Patienten vor den Gefahren einer HIV und HCV Infektion durch
ihrer Produkte zu warnen; sie vermarkteten ihre Produkte weiterhin
als ungefährlich; sie vermieden einen Hepatitistest für
Faktor VIII und IX durchzuführen, der als Testersatz
für HIV und HCV gedient hätte; sie versäumten
einfache Methoden zu entwickeln um die Viren zu inaktivieren,
was die meisten oder sogar alle Infektionen ausgeschaltet
hätte; und sie gaben öffentliche Erklärungen
ab, die das Risiko einer Erkrankung an AIDS und HCV durch
ihre Blutfaktorprodukte herunterspielten und nur die Vorteile
ihrer Produkte anpriesen. |
| Eine
weltweite Tragödie, die zigtausende von Blutern mit
HIV infiziert hat |
| Zigtausende
von Blutern wurden weltweit von Ende der 1970er Jahre bis
Mitte der 1980er Jahre mit HIV und/oder HCV infiziert, nachdem
sie Infusionen von Faktor VIII und IX erhielten, aus Blutplasma,
das ursprünglich in den Vereinigten Staaten von den Firmen
Armour, Cutter, Baxter und Alpha oder deren Töchtergesellschaften
gesammelt, verarbeitet und hergestellt wurde. Viele dieser
Menschen sind seitdem gestorben. Andere waren Kinder oder
Teenager als sie diese Produkte erhielten und leben seitdem
den Großteil ihres Lebens mit AIDS und/oder Hepatitis
B und/oder C. |
| Die
New York Times schrieb in der Auflage vom 22. Mai 2003, dass
die Biologische Abteilung Cutter Mitte der 1980er Jahre Blutgerinnungsmedikamente
für Bluter im Wert von mehreren Milliarden US Dollar
nach Asien und Latein Amerika verkaufte; Medikamente, die
Gefahren der AIDS-Verbreitung enthielten, während sie
im Westen ein neueres, ungefährlicheres Produkt verkauften.
Die Firma Cutter stellte ihr ungefährlicheres Medikament
Ende Februar 1984 vor, als sich Beweismaterial häufte,
dass die früheren Versionen Bluter mit HIV infizierten.
Die New York Times berichtete, dass die Firma trotzdem über
ein weiteres Jahr lang das alte Medikament, bekannt als Blutfaktorkonzentrat,
nach Übersee verkaufte. Wenn Sie diesen Artikel (im Adobe
Acrobat Format) lesen möchten, bitte hier klicken. |
| Lieff
Cabraser arbeitet mit Anwalt Charles Kozak und Anwälten
aus Argentinien, Deutschland, Hong Kong, Irland, Israel, Italien,
Taiwan, Gross Britannien und anderen Ländern in Afrika,
Asien, Europa, Latein Amerika und dem Mittleren Osten zusammen
um Anschuldigungen vor die Gerichte der Vereinigten Staaten
gegen die verantwortlichen amerikanischen Firmen zu bringen,
dass diese von Ende 1970 bis Ende 1980 mit HIV und/oder HCV
verunreinigte Blutprodukte herstellten, verkauften, exportierten
und/oder versäumten diese einzuziehen. |
| Über
Lieff Cabraser |
| Lieff
Cabraser Heimann & Bernstein, LLP ist eine Anwaltskanzlei
mit über 50 Anwälten und Kanzleien in San Francisco,
New York und Nashville. Lieff Cabraser repräsentiert Einwohner der Vereinigten Staaten
sowie Ausländer seit 1972 mit grossem Erfolg in diversen
Prozessen, einschließlich Personenschadenklagen. |
| Lieff
Cabraser ist bekannt aufgrund ihrer professionellen Integrität
und erfolgreichen Anklagevertretung der Rechtsansprüche
unserer Klienten. Zusätzlich zu unseren über 50
Anwälten, beschäftigen wir erstklassige Anwaltsassistenten,
Krankenschwestern, wissenschaftliche Analytiker, Ermittlungbeamte
und Spezialisten für Rechtsstreit. Unsere beträchtlich
grosse Anzahl von professionellen Mitarbeitern und unsere
Kapazität die Kosten unserer Klienten vorzustrecken,
ermöglicht es Lieff Cabraser gegen die grössten
und mächtigsten Firmen der Welt zu klagen. Bitte hier
klicken, wenn Sie mehr über unsere Kanzlei erfahren
möchten. |
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Heimann & Bernstein,
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